TheaterCombinat

Arbeitsjournal

Gesprächsprotokol 10.4.99
Andreas, josef, claudia

Fragen: wie geht man mit der drohenden kommerzialisierung des ortes um, durch xxx?
j. : bombardieren ,sprengen,die nato rufen oder vermienen-eine jugoslavische teilrepublik ausrufen" das ganze nennen wir dann massaker mykene"

situation durch xxx, bereits vertragsbruch.abwarten,ob noch einmal weitere veranstaltungen.
Ortner informiern
Bauer hat netzwerk aufgebaut über verschiedene magistratsabteilungen.sollten wir ähnlich uns mit den MA koordinieren?
Bauer hat mietvertrag über zeitraum,bis 30.4.wir dürfen da sein aus nettigkeit.
Konflikt von profit unternehmen mit non profit unternehmen.
Xxx macht gewinn über raumvermittlung,macht ebenso gewinn für MA 23.
Josef führt gespräch mit ortner.
Kann man geldverteilungsnachricht von marboe beschleunigen?
Josef :listen von ortner , wer für was verantwortlich
MA 35 marek für veranstaltungen verantwortlich( sicherheitsmasnahmen )
Für bauer: platten raus,die auf gitter sind,als bühne, in 2.halle. möglichkeit den vorderen raum zu nutzen. D.h. möglichlkeiten erschweren den raum als gut zugänglichen verantstaltungsort zu etablieren.
Bemühen um versicherung , das keine weiteren verantstaltungen dort stattfinden.
c.: - 1)sollte man in presse etwas zu lancieren, das man im schlachthof arbeitet, an was,etc. um gegenpol zu etablieren,
   - 2)wann sollte man veröffentlichen, aus interesse intern, und um gegenpol zu raveszene zu setzen
   - 3)sollte man kurzfristige veranstaltungen, kommentare zum arbeitsprozess, machen, kurze aktionen im gegensatz zum langen arbeitsprozess
   - 4)sollte man sich eine potente hintergrund struktur schaffen,zb. Festspielen, oder gefahr zu vermarktung in falsche richtung?
   - 5) ab sofort , eimal wöchentliche koordinationstreffen zu dritt.
Zu 1) j. kennt holzinger-volksstimme/pohl -standart/ sichrovski -news
Zu 2) j. will dazu nichts sagen. C. der meinung man sollte vor den 2. Rave mitte / ende september veröffentlichen , ein erstes probenstadium. A. auch dafür, sieht gefahr in falschendruck, unbedingtvor dem rave zu veröffentlichenj
j.: es ist schwieriger ein zerlegtes team wieder zusammenzubringen, denn sie werden nach veröffentlichungen zerlegt sein.c. ist anderer meinung, keine angst vor veröffentlichung.
Streit über veröffentlichung.
J: Für 2 jahre arbeit 1ne veröffentlichung,öffentlichkeit selber auswählen.
C.:interesse auch an "neutrale"
Öffentlichkeit, zu überprüfung szenischer vorgänge, offene und geschlossene Vorgänge, diese erfahrung wieder in arbeit einfliessen zu lassen. A. macht nicht den schiedsrichter.
Konträre positionen , nicht zu vereinbaren.j. bestimmt ,a. und c. sollen reden, j.will nichts mehr dazu sagen, ist dagegen , reicht für diese zeiträume urlaub in griechenland ein. Wieder ein problem geklärt.
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Mitschrift von Tina Sezen
Gespräch mit Hr.Prof.Danek am 12.4.99

Heldenliedtraditionen im Vergleich "Homer"
Versmaß, um "es" sich besser zu merken? Der Wortlaut war ursprünglich viel freier, damit das möglich ist, muß die poetische Sprache schon sehr formelhaft sein.
Uninterptretierter Text, Klangteppich; Vgl.: indische Meditationsmusik
Im serbokroatischen: immer nur ein Sänger
Schema: Heldengesang, monoton vorgetragen: auf der ganzen Welt
Homer, ein Sänger, der beste seiner Tradition, hat begonnen schriftlich zu fixieren. Schrift hat es zu der Zeit erst 70 bis max. 100 Jahre gegeben. Er hat vermutlich Jahre an der Illias geschrieben, es ist natürlich nichts erhalten. Hat er das in einem Stück vorgetragen?? Wenn er vorgetragen hat, dann hat er bestimmmt die Struktur der Geschichte im Kopf gehabt; das Schriftliche könnte ein Ideal gewesen sein, das er nicht aus dem Stegreif so erzählen hätte können. Die Illias zu erzählen, hätte vielleicht drei Nächte gebraucht.
In einer mündlichen Tradition gibt es kein geistiges Eigentum im heutigen Sinn.
Memotechnisch exzellenter Text. Verhältnis von "Improvisieren" und "Auswendiglernen"?
Grichen besaßen sog. Musikalischen Akzent. Sie haben nicht auf Intervalle gesungen. Japanisch wäre z.B. eine Sprache, in der`s das auch gibt. Dem Akzent ist nur Tonhöhe zugeordnet, nicht Tonstärke. Wir egistrieren Tonhöhe als Satzmelodie. Im Neugriechischen verschwunden, hat genauso Tonstärkeakzent wie das deutsche. Die Worthöhen ident mit der Alltagssprache?? Es war sicher stärker hervorgehoben, aber an sich das selbe Modell.
22. Gesang der Illias. Das wichtige wäre, daß Melodiebögen entstehen. Die Rekonstruktion: auf 4 Noten beschränkt. Statistik: es gibt typische Melodiekurve.
Gibt es Atemsysteme? Interpunktionssysteme, die den Atem "bestimmen"?
Jeder Vers: eine Vortragseinheit: nach jeder Zeile/vers: ein kurzes Zwischenspiel. Das wird auch bei Homer vermutet. Wenn am Ende eines Verses die Melodie "hinauf" geht, weiß man, daß es weiter geh: die Strukturierung der Gedankeneinheiten fuktioniert nur über die Musik.
Musikalische Begleitung, der Sänger hat gespielt: auf einer Kithara
Männerchöre, Knabenchöre, Mädchenchöre, immer getrennnt.
"Schamanen im blinden Land", Film von Michael Kubitz
"Überliefern" setzt Lehrer-Schüler verhältnis voraus. Der Schüler lernt intuitiv eine Vortragstechnik; das Vokabular ist sehr künstlich und reduziert; die Ausdrucksweise ist einfach; formelhafte , Wortgruppen, die flexiebel bleiben, zusammmenpassen um einen Vers zu ergeben. Das geht eben nur mit relativ beschränkten Vokabular; man verwendet verschiedene Dialekte, sowohl im serbokroatischen, alsauch im Altgriechischen. Ein Wort der selben Bedeutung kannn so verschieden Längen, Vokale haben. Chöre haben keine Texte, keine Noten gehabt, ihm wurde vorgesungen. Chorführer: Brückenfunktion zwischen Chor und Schauspieler. Wie ist Tragödie entstanden: ursprünglich Chor Und Chorführer. Dannn: ein einziger Schauspieler, der spricht, nicht singt. Sophokles hat dann 2, Aischylos 3 Schauspieler eingeführt.
O. Werner basiert seine Übersetzung auf einer inzwischen hoffnungslos überholten Übersetzung. Von der rhythmischen Genauigkeit ist er nah dran. Sprachlich unmöglich. Der deutsche Vers arbeitet mit Tonstärken, der griechische mit Längen und Kürzen. Kann man es ausprobieren?? man kann´s vom deutschen her nicht denken. Hr. Danek probiert´s. er glaubt, es geht nicht.
Wir müßten die Assoziation haben, daß das ein Chorgesang ist, fix von A. festgelegt.
Bsp.: Agamemnon-Monolog: Strophe-Gegenstrophe, vermutlich selbe Melodie, Epistraphos, "Zustrophe": neue Melodie: aab ccd eef ggh usw.
Man muß in der Tragödie unterscheiden: Chorgesänge und Protagonistenmonologe, versch. Versmaße. Verhältnis Chor-Chorführer? Ob Chorführer gesungen oger gesprochen hat: unklar
"Wächter": ganz normales Sprechmaß; Versuch: schwierig ( wir unterscheiden Längen und Kürzen eigentlich nur bei akzentuierten Vokalen)
Wenn es keine Interpunktionen gibt, was sind dann Sätze? Innerhalb des Verses Atem holen, ist letzlich nicht drin, weil es eine Pause ergäbe. Im dt. Vers haben wir Takteile, der grierch. War eben nicht Takt, im Sinn das etwas hervorgehoben wurde, war eher Rhythmus. Klassische, synfonische Musik schafft es z.b. auch, den Takt nicht hervorzuheben; man müßte mitzählen, um den Takt bestätigen zu können.
Es dürfen immer nur drei sprechende Protagonisten gleichzeitig auf der Bühne sein. Nach Aischylos überlieferung ein bißchen schwierig zu wissen, wer jeweils gemeint ist, wer von den Protagonisten spricht, manchmal der Wechsel der Sprecher nur durch einen Strich zwischen den Strophen notiert, manchmal ein Name.
"Chor": singt einfach, sichtbar für´s Publikum, dann "zieht er ein", Einmarschlied, 5 Minuten. Der Weg im griechischen Theater, war nicht lang. Der Chor sind 12; Aristoteles überliefert spätere Aufstockung auf 15. Musikalische Begleitung: eine Doppelflöte. Der Protagonist ist nach griechischer Terminologie einfach der erstauftretende Schauspieler. Er war vielleicht auch der beste. Pylades ist längstens nur ein Statist, der Orest begleitet, Knalleffekt: als vierter auf der Bühne zugegen, eigentlich eben als Statist spricht er zum Schluß drei Verse. Ein Skandal. Wann wer auf und ab geht, muß interpretiert werden.
Wie ist das mit den stummen Chören? Es gibt jede Menge Statisten auf der griechischen Bühne und ein freier Grieche bewegt sich grundsätzlich nicht ohne Sklaven, Sklaven sind sog. Unpersonen. Wenn jemand angesprochen wird auf der Bühne, muß er auch da sein. Die Tragödie ist aus dem Chorgesang entstanden, der war frontal. Diese Frage löste sich damals einfach akustisch. Zu den Choreographien weiß man so gut wie gar nichts. Blockkonstellationen, 3mal 4. Sie beginnen erst zu marschieren und zu singen, wenn sie schon "drinnen" sind.
Dann 15 Minuten Chorlied, sicherlich Schrittfolgen, Tanzen war sicher mehr für die Arme als für die Beine, Klytaimestra vielleicht die ganze Zeit schon auf der Bühne. Ein Versfuß ist ein Doppelschritt. Chorlied: rhythmisch sehr kompliziert. Bewegungsstrukturen: Versende z.B. als Richtungsänderung; vielleicht sehr minimal, kleinste Drehung.
Auflösung des Chors z.B. nach Agamemnon´s Schrei: sehr ungewöhnlich; noch ein Theatereffekt von A. nicht zu finden bei Sophokles oder Euripides. Der Chor versucht in die Handlung einzugreifen. Rein räumlich im griechischen Theater: Berührungsunmöglichkeit. Kompositorische Konventionen in der Tragödie? Sind nicht bekannt. Innerhalb der erhaltenen antiken Stücke läßt sich Entwicklung ablesen. Bei Aischylos: Chor noch am stärksten erhalten. Die griechen haben immer versucht neue Ausdrucksformen zu finden, das Theater ja schließlich "erfunden".
Dionysos-Kult? Die Chorlieder, aus denen die Tragödie entstanden ist, ursprünglich schon im Rahmen des D.-Kult vorgetragen. Natürlich wurden gesellschaftliche Aktualitäten verhandelt.
"Es hat nichts mit Dionysos zu tun" war ein Schlagwort, die Griechen selbst hatten damit schon ein Problem. Die Entwicklung des Dionysos-Kult zum Schauspiel erst im 6. Jhdt.
Chor: Ich, wir, 1zu1 Rede: Kalchas, Zeus. Fundamentaler Unterschied zur erzählstruktur Homer`s.
Typisch: der griech. Chor hatte bereits eine permanente Entwicklung über 200 Jahre. Chor kann als kollekktives Subjekt sprechen, er kann eine Geschichte erzählen, aus dem Mythos erzählen, er kann sich auch aufspalten, das kollektive Subjekt überwinden, nach außen sprechen, auch Mitglieder des Chors ansprechen, er kann mitspielen oder von außen kommentieren. Der Chor: das reichste Ausdrucksmittel. Was ausgeklammert wird, bis zur Entstehung der Tragödie: Handlungsfähigkeit des Chors. Was ist chorische Handlzung in der Orestie z.B.? Der alte Chor nimmt keine Rolle an, die Mitglieder sprechen sich selbst, auch mit ihren richtigen Namen an. Das gilt auch noch für reine Chorlyrik bis ins 5. Jhdt. Völllig zu trennen vom Theaterspieler, der in eine Rolle schlüpft. Wie kann das belegt sein? Sie schlüpfen in anderer Art in eine Rolle. Geht es um Einverständnis oder um Problematisierung? Je nach dem. Spezifische Merkmale am Orestie-Chor? Der Chor, z.b. als alte Greise, kann nicht in der Königsburg mitwirken. Der Chor ist ganz anders stilisiert als die Sprechpartien.
Chorführer im Sprechmaß, das kann nicht gesungen werden .
Der Chor hat nie gesprochen?
Zw. Chor und Kassandra sehr interessant. K. singt ekstatisch. Chorführer befremdet. K. prophezeit. Chor erkennt, wird ekstatisch. K. wird ruhig und erzählt ihre Geschichte im Sprechmaß.
Vers 1121 singt der Chor zum ersten Mal, oder der Chorführer, das läßt sich am Versmaß erkennen. Bestimmtes Maß, das nur vorkommt, wenn´s aufregend wird.
Chorführer spricht ganz normal mit Klytaimestra.
Klytaimestra-Rede bis vers 350. Bis dahin immer nur ein Schauspieler
Chorlied 3 mal: Strophe, Gegenstrophe, Zustrophe
Chorführer, kündigt sprechend Herold an
Herold, bringt langen Bericht dem Chor bis Vers 580, immer noch nur ein Schauspieler
Bei Vers 587 zum ersten Mal 2 Darsteller: Klytaimestra, Herold, Chorführer
K. spricht Herold an, der antwortet nicht, d.h.: kein Dialog; K. gibt Auftrag, geht wieder ab
Chorführer-Herold
Chorlied
Begrüßung des Agamemnon: 782-809: unklar; bei o.Werner: Chorführer
Agamemnon-Monolog, Kassandra kommt mit, bleibt auf der Bühne
Klytaimestra kommt aus dem Palast
Agamemnon-Klytaimestra gehen ab
Chorlied
K. kommt heraus wieder, bittet Kassandra mitreinzugehen, diese schweigt, K. geht wieder hinein
Chorführer hat Mitleid mit Kassandra
Kassandra singt... mit dem zuerst sprechenden Chorführer, dann singen sie beide, ab 1179 spricht Kassandra wieder
Abgang Kassandras
Chorlied
Schreie des Agamemnon: ganz normaler Sprechvers
Rezitativgesang des Chors (Trochäen)
2. Schreivers
Chor: 2 Rezitativverse, ein bißchen anders stilisiert als normaler Sprechvers
12 Aussagen des Chors: gesprochen- unterhalten sich sozusagen untereinander
Klytaimestra´s Auftritt, ist alleine auf der Bühne, spricht, wird von singendem Chor/führer (1448) unterbrochen: ekstatische Verse
1497 singt Klytaimestra im Marschrhythmus, reduzierter Gesang
Chor singt wirklich im Marschrhythmus bis 1576, in diesem Schema keine Epistaphos
(An den Versmaßen lassen sich auch die Beziehungen der Sprechenden zueinander erkennen.)
Aigisthos kommt heraus, spricht einfach
Chorführer spricht zu Aigisthos: Dialog bis 1648
Ab Vers 1649 verfällt Aigisthos in Trochäen, der Chor auch, Klytaimestra tritt auf, spricht auch in Trochäen, bis zum Schluß. (diese Trochäen sind sehr häufig am Ende eines Stücks, werden dann doch meistens noch abgelöst von einem kurzen Sprechvers. Läßt darauf hindeuten, daß "Agamemnon" sozusagen keinen Schluß hat.)
Man hat ein einziges Satyrspiel komplett von Euripides erhalten. Satyrspielfragmente von Sophokles und Aischylos, kein Protheus, das Satyrspiel zur Orestie.

Für den Marschrhythmus gilt, wenn eine Zeile eingerückt ist, wird dadurch das Ende des Satzes schon angedeutet.

Spannungsfeld zwischen metrischer und grammatischer Struktur? Spannung zw. Vers und Satz wird dann erzeugt, wenn der Satz im Vers endet; selten eingesetzt von z.b. Homer: in der Regel endet ein Satz bei Versende. Beim Chor in Orestie kommt das aber oft vor!? Ja, der singt aber auch.
Aischylos gehört noch in die archaisch-traditionelle Zeit hinein, was vor allem seine musikalischen, "komponierte" Begleitung betrifft; die muß man sich monoton vorstellen, mit vielen unterschiedlichen Rhythmen darin, neu zusammmengesetzt, aber äußerst traditionell.

Tina, das war spitze!


16.4.99
Erinnerung vom gespräch mit danek

Interessant, dass die liedpraxis zur zeit homers, improvisatorisch war, geschichte war bekannt, der rythmus so im leib, dass man den genauen wortlaut improvisierte, andere geschichtsausschnitte zusammengesetzt wurden, je nach zustand der hörenden und des vortragenden.
Den liedvortrag lernte man vom hören ,man lernte dass kombinieren bestimmter wortgruppen, die innerhalb des rythmus möglich waren, die geschichten waren bekannt, das wie des vortrags lag in der freiheit und kreativität des vortragenden ,diese hat er erlernt.

Kann man kreativität lernen?

Sollte für uns gelten , das erlernen bestimmter gestischer vokabeln, deren kobinatorik man in den proben entwickelt, zur kre4ativen nutzung der ausführenden,auf genauer struktureller basis.
(Welche geschichte ist bekannt ?welche will man erzählen?
gibt es noch eine geschichte , die letzte ist vielleicht der nationalsozialismus?,ab da viele geschichten.
Was heißt das als notwendige veränderung für unsere praxis ? )

Theatre a ´ combinatoire
Situative kombinatorik

Dh erweitert,die genaue analyse der bestimmenden elemente einer situation, gibt den widerstand, die notwendigkeiten, die bedingungen für die physische ( aufbauende ) kombination der spielenden.
( verstehen und bestimmendes handeln werden einheit )

was ist das für eine situation im schlachthof im moment? Profit-unternehmen im progressiven gewand ( rave kultur ) gegen non- profit kulturgebaren ( wir )
c.b.

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