Der Abbau des Helden, das Fehlen des Protagonisten, wie er auf der Bühne erscheint, ist vorausgesetzt. Praktisch heißt das, alle Spieler verfügen über den gesamten Text. Es gibt keine Rollen, ebensowenig wie es eine Bühne und einen Zuschauerraum gibt, oder eine "Geschichte, die Hand und Fuß hat" (Müller). So wird der Weg frei für eine kollektive Untersuchung des Zusammenhangs durch praktische Diskussion des Materials.

 

 

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