Kommunikationsysteme

 

 

Die offene Anordnung der Arbeit verkehrt die Richtung der Wirkungsästhetik: Der Zuschauer wird zum "Schnittmeister" seiner Bilder.

Die Assoziation ist nicht kalkuliert gelenkt.

Die Strukturierung des Raums durch die Spieler durch ständiges Wechseln und Neuformieren (thematisch gebunden) folgt anderen assoziativen Modellen. Die Konstruktion des "Stücks" entsteht aus der konkreten Wechselwirkung zwischen Spiel/ Bewegungsform und der Selbstthematisierung des Zuschauers.

 


 

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