Zuschauer

 

Wie sieht der gestalterische Moment für den Zuschauer aus? Oder: wie entsteht die Differenz Zuschauer/Akteur als Möglichkeit für den Zuschauer, sich zu einem "Gegenüber" zu verhalten, sich zu positionieren.

Nicht automatisch ist jeder Zuschauer gleich beteiligter. Nicht jedes beliebige Verhalten im Raum ist konstruktiv für die Konstellation. Nicht jeder Zuschauer ist zu adressieren. Thematisiert sich ein Zuschauer, wird er thematisiert.

Muß der Zuschauer sich selber/ wird er aus der Masse herausgelöst?

Gibt es/ braucht es ein "individualisierendes Moment"?

Was ist Präsenz im Raum, was Passivität?

Wie wird der Betrachter zum Akteur? Ist ein Bewußtsein fürs Ganze dafür die Voraussetzung?

Durch welche Mittel der Spieler entsteht Orientierung für den Zuschauer?

 

 

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